Vernetztes Leben

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Warum Sie sich über die Sicherheit im Internet der Dinge Gedanken machen sollten

Die digitale Revolution tritt gerade in eine neue Phase ein. Immer mehr Geräte werden miteinander zu einem globalen Netzwerk verbunden, in dem wirklich alles miteinander verkoppelt ist. Dadurch bieten sich viele interessante Möglichkeiten, zugleich entstehen so jedoch auch ständig neue Einfallstore, durch die Kriminelle Zugriff auf Ihre sensiblen Daten erlangen können.

In der Vergangenheit erschien die Idee, einen Rauchmelder zum Stehlen von Kreditkartendaten einzusetzen, absurd. Heute erscheint dies plausibel. In der Zukunft wird es gang und gäbe sein. Wir nennen Ihnen drei Gründe, warum Sie sich Gedanken über die Sicherheit des Internets der Dinge Gedanken machen sollten.

2008: 500 Millionen Geräte. 2020: 30–50 Milliarden Geräte.

Wir werden überschwemmt von vernetzten Geräten

Die Zeiten ändern sich. Vor nicht allzu langer Zeit bestand das beste Mittel gegen Identitäts­diebstahl darin, wichtige Dokumente in einem Tresor aufzubewahren. Zunächst speicherten wir solche Informationen dann auf Computern und später verbanden wir diese Computer mit anderen Computern. Heute werden die Geräte in unserem Zuhause ständig mehr und die Gesamtanzahl der vernetzten Dinge nimmt explosionsartig zu.

2008 gab es 500 Millionen mit dem Internet verbundene Geräte. 2015 war diese Zahl durch die Smartphone-Revolution auf über 8 Milliarden angestiegen. Die weiteren Prognosen gehen auseinander, doch bis zum Jahr 2020 soll die Anzahl der mit dem Internet verbundenen Geräte auf zwischen 30 und 50 Milliarden ansteigen. Viele davon werden mit demselben Heimnetzwerk verbunden sein wie Ihre Computer und Smartphones, Geräten also, auf denen sich für Cyber­kriminelle interessante Informationen befinden. All das wäre kein Problem wenn…

…es nicht so schlecht um die Sicherheit der IoT-Geräte bestellt wäre.

Zumeist sieht es um die Sicherheit der IoT-Geräte nämlich düster aus. Die für den Heimeinsatz vorgesehenen Geräte sind in der Regel kostengünstig, da sie noch mit traditionellen, nicht vernetzten Konkurrenzprodukten um die Geldbörsen der Verbraucher buhlen. Die Hersteller investieren also nicht in Sicherheit, weil sie es sich bei den niedrigen Preisen schlicht nicht leisten können. Das Ergebnis ist eine zunehmende Anzahl miserabel geschützter Geräte im Einsatz.

Die Situation wird dadurch verschlimmert, dass diese Geräte von immer mehr Menschen verwendet werden. Die meisten Verbraucher wissen jedoch nicht, wie sich die Geräte schützen lassen, selbst wenn sie sie schützen könnten. Deshalb gibt es einen größeren Bestand von angreifbaren Geräten im Besitz von Menschen, die ein geringeres Bewusstsein von ihrer digitalen Sicherheit haben. Es überrascht daher nicht, dass…

…Cyberangriffe auf IoT-Geräte zu einem handfesten Problem geworden sind.

Am 20. Dezember 2016 wurde die Website des Security-Journalisten Brian Krebs von einer Malware namens Mirai lahmgelegt. Diese hatte angreifbare IoT-Geräte für einen massiven Cyberangriff ausgenutzt, bei dem auf Krebs' Website ein Datenfluss einströmte, der deren Kapazitäten um mehrere hundert Mal übertraf. Innerhalb weniger Monate danach waren dann der französische Webhoster OVH und selbst eine große Anzahl beliebter amerikanischer Web­sites nicht mehr erreichbar, nachdem der DNS-Anbieter Dyn zum Opfer derselben Malware geworden war.

Angreifbare IoT-Geräte können auch deren Benutzer selbst schädigen. Ein schwaches Gerät kann eine Hintertür zu jedem Gerät in Ihrem Heimnetzwerk darstellen. Das gilt auch für diejenigen Geräte, mit denen Sie persönliche Daten wie Anmeldedaten für Soziale Netzwerke und Kredit­kartendaten übermitteln. Wenn Sie über keine Methode zum Schutz Ihrer neu vernetzten Geräte verfügen, sollten Sie daher herausfinden, wie sicher sie sind.

Erfreulicherweise entwickelt sich die Sicherheitsbranche weiter und hält mit der vernetzten Welt Schritt. Der große Nutzen der nächsten Generation von Sicherheitslösungen wie F‑Secure SENSE besteht darin, dass sie sowohl „traditionelle" vernetzte Geräte wie Telefone, Computer und andere IoT-Geräte schützen, für die derzeit keine weiteren Schutzmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Erfahren Sie mehr über F‑Secure SENSE und kümmern Sie sich aktiv um die Sicherheit Ihrer vernetzten Geräte. So können Sie sich selbst vor Bedrohungen schützen und gleichzeitig alle Vorteile des vernetzten Lebens ausschöpfen.

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