Ihr umfassender Leitfaden zur E-Mail-Sicherheit für Microsoft Office 365

94% der Malware wird per E-Mail verbreitet. Es genügt ein einziger falscher Klick, und der Schaden ist angerichtet.

Wir beobachten eine Zunahme von Phishing-Angriffen gegen Cloud-basierte E-Mail-Dienste wie Microsoft Office 365, da immer mehr Unternehmen auf die wirtschaftlicheren Cloud-Lösungen umsteigen. E-Mail war und ist nach wie vor der primäre Angriffsvektor, den Angreifer nutzen, um den Server eines Unternehmens zu infiltrieren.

Themen des Whitepapers

  • Lernen Sie die häufigsten E-Mail-Sicherheitsbedrohungen kennen
  • Erfahren Sie, wie sich der Wechsel zu Cloud-basierten Lösungen auf Ihre E-Mail-Sicherheit auswirkt
  • Erhalten Sie einen Einblick in die Auswirkungen von COVID-19 auf die E-Mail-Bedrohungslandschaft
  • Informieren Sie sich, wie Sie Ihr Unternehmen vor fortschrittlichen E-Mail-Bedrohungen schützen können

Themen dieses Whitepapers

Schadsoftware/Malware

E-Mail ist für Kriminelle nach wie vor der wichtigste erste Angriffsvektor: 94 % aller Malware gelangt per E-Mail ins Unternehmen.

Bei fast 50 % aller schädlichen Anhänge handelt es sich um Office-Dokumente mit versteckten Makros, Skripten und anderen Exploits, die Ransomware oder Remote-Access-Trojaner nachladen, sobald sie arglos aktiviert werden. Der Rest kommt über Windows-Anwendungen (26 %) und auf anderen Wegen, etwa über Archive und JavaScript-Dateien (22 %).

Cloud-Migration

Jüngsten Untersuchungen zufolge erwartet Gartner, dass 70 % der öffentlichen und privaten Unternehmen bis 2021 E-Mail-Services aus der Cloud nutzen werden.

Schon jetzt ist die Anzahl der Unternehmen, die auf kosteneffiziente Cloud-Lösungen wie Microsoft Office 365 umsteigen, sichtbar gewachsen. Parallel dazu ist zu beobachten, dass Angreifer zunehmend versuchen, E-Mail-Konten zu kompromittieren – eben mit E-Mails auch andere wertvolle Unternehmensdaten in die Cloud kommen. Derzeit geschehen über 80 % der Angriffe durch den Diebstahl von Zugangsdaten.

Covid-19

Bei diesem Betreff wissen die Angreifer, dass das Thema momentan immer aktuell ist. Kriminelle können die Wirksamkeit ihrer Angriffe noch steigern, indem sie sich als Behörden ausgeben, besondere Dringlichkeit vortäuschen und die aufgrund der aktuellen Krise weltweite Angstsituation ausnutzen.

Bösartige Akteure können echtes Material als Köder benutzen, um Anwender zu einer riskanten Handlung zu bewegen, z.B. dazu, auf einen Link zu klicken oder einen Anhang zu öffnen. Eine beliebte Taktik ist das Verstecken von ausführbaren Dateien in Archiven, die als E-Mail-Anhänge eintreffen. Es ist daher absolut wichtig, dass sich Benutzer den Absender einer E-Mail ansehen und alle darin enthaltenen Links untersuchen, bevor sie tätig werden. Mitte April 2020 meldete Google, dass im Tagesdurchschnitt 18 Millionen Covid-19-Phishing-E-Mails über Gmail verschickt wurden.

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